Ernstbrunn - Isen, Korridor 3. Tag


  • 82 km

    Distance

  • 218 m

    Min height

  • 863 m

    Max height

  • 645 m

    Δ height

  • Road

  • Equip

  • Skill

  • Effort

Track Description


„Der frühe Vogel fängt den Wurm“. Dieses Sprichwort war der Wirtin leider fremd, und so rief unser Frühstückswunsch um 7:00 Uhr bei ihr nicht sehr große Begeisterung hervor. Nach einer regenlosen Nacht starteten wir mit unserem kurzen Raddress frisch hinein in den Nieselregen, was uns wieder in die Regenkombi zwang. Kurz nach der Abfahrt von Gutau, bei Tannbach hatten wir den ersten technischen Halt. Wegen der nervigen Quietscherei unserer Scheibenbremsen hatten wir die Beläge vor der Abfahrt gesäubert und aufgeraut. Fred hatte nun bemerkt dass wir ihm die Bremsbeläge beim Wiedereinbau vertauscht montiert hatten (PS.: War eh gewollt, dass er a bisserl eigebremst wird, hi, hi, .. ). Dem andauerndem Auf und Ab durch die hügelige Landschaft folgend war unser Tagesmotto „Heit geht`s zach“ ! Im Gebiet Netzberg hatten wir uns kurz später dann richtig verfahren. Bei der Klammühle bekamen wir von einer Bäckerin Auskunft nach dem Weg. Dialog: „Wo woits´n hin? Rundumadum kennt´s noch Neumarkt foan. Wo foat´sn übahaupt hin? Wos noch München? No do kennts do a glei auffefoan des is a scho wuascht“! Damit wies sie uns auf einen Wandersteig mit 40% Steigung. Wir nahmen dann doch die Variante Rundumadum. Nach Neumarkt im Mühlkreis machten wir um 11:00 Pause in Alberndorf, wo uns der Geruch von Braten und sonstigen feinen Düften (leider noch nicht fertig ) zu Leberkäse mit Erdäpfelsalat greifen ließ. Mit voller „Waumpen“– wia gsogt heit geht’s zach – war es nun höchste Zeit für den ersten Schnaps (Hobanschnops). Fred & Hans hatten sich anfänglich zwar geweigert aber die Vernunft hatte letztendlich gesiegt. Ab diesem Zeitpunkt ging es aber mit unserer Stimmung so richtig bergauf, auch die Landschaft war nun wie ein Blättern im Bilderbuch. Nach einigen Berg und Talfahrten kamen wir nach Pelmberg, - 820m -. Die Rast im Schanigarten vor dem Freilichtmuseum entwickelte sich zum Sonnenbad und wir brauchten erstmalig unsere Sonnenbrillen. Hans turtelte mit jungen Täubchen vom nahem Bauernmarkt (70+) und besorgte einen Gugelhupf, der allerdings in der nächsten Stunde schon wieder Geschichte war. Beim folgenden Downhill nach nach Schloss Wildberg - 581m - durch eine Pferdeweide, hatte Fred mit dem Rucksack bei einen Elektrozaun gekillt. Die Reparatur war aber einfach und es ging rasant weiter zum Talboden. Wir fuhren schon stundenlang in der Sonne. Joe war dann endlich überzeugt das es an diesem Tag nicht mehr regnen würde, und so hatte er sich endlich seiner „GoreTex“ - Plastiksackerl an den Füßen entledigt. Auf knackigen Rampen ging es hinauf auf den Lichtenberg, 927m in die Region Kammerschlag, wo wir die super Aussicht hinunter nach Linz genossen.Bei der Abfahrt Richtung Gramastetten mussten wir auf Höhe des Hacker nach dem richtigen Weg fragen. Dialog: Fred: „Geht’s do noch Gramastetten?“ Bauer: „Jo, des is da Woandaweg.“. Joe: „Den pock ma scho, mia san eh guat in Soft!“ Bauer: „Oba a Waundaweg is es trotzdem!“ Wir fragten nicht weiter.Es folgte eine super Singletrailstrecke nach Gramastetten. Herz was willst du mehr? In Gramastetten beim Kirchenwirt hatten wir dann um 16:30 die letzten Reste vom Lunchpaket gefuttert. Natürlich nicht, ohne wieder Bier und Radler aufgenommen zu haben. Die anschließende 5 km lange traumhafte Abfahrt nach Rottenegg war mit 50kmh Schnitt ein Highlight. Der Uphill nach Eschelberg war allerdings recht heftig, weil sich die Straße ziemlich senkrecht aufstellte. Fred und Hans hatten Joe dann gezeigt wo der Bartl den Most herholt. In Eschelberg gab es wieder eine traumhafte Rundumsicht. Ab hier ging es bergab bis nach Aschau an der Donau. Jetzt war es Joe’s Zeit, um den beiden zu zeigen, wer der wahre Abfahrer war. Bei der Ankunft in Aschach um 18:45 Uhr wollten Hans und Fred schon über die Donau wechseln. Joe meinte aber mit Nachdruck :“Moment, jetzt schau ma amoi.“ Der Durst war doch schon sehr groß und die Einkehr auf der Sonnenseite der Donau – 22°C – bei Bier und Radler war genau das Richtige, bevor wir uns auf Quartiersuche über die Donau begaben. Um ca. 19.45 Uhr hatten wir im Gasthof zur Sonne Quartier bezogen. Das super Zimmer, eigentlich eine Sweet für Könige, war wie gemacht für uns. (2 Bäder, 2 weiße Rösser, 2 Lagestätten). Fred und Hans haben sich eine Schlacht mit dem Fotoapparat geliefert (Fotos mussten wieder gelöscht werden – nicht Jugendfrei). Nach anschließendem Wäschewaschen ging’s ab in die Pizzeria und es wurde gefressen was das Zeug hält (Zwiebelsuppe, Gnocci, Riesensalat, Pizzastangerl,Eis, Bier, Radler). Von der Pizzeria ging’s dann direkt ins Quartier und wir hatten wirklich noch mächtig über unsere Witze gelacht. Hans hatte mit dem Trocknen seiner Wäsche noch einige Experimente gemacht, die aber nicht den erwünschten Erfolg gebracht hatten. Die Verriegelung des Heizstahlers im Bad ergab allerdings doch eine Raumtemperatur von ca. 40°C. Nach der angenehmen Nacht, in der jeder sehr gut geschlafen und gepforzt hatte, ging’s dann direkt auf’s weiße Ross. Glücklicherweise hatten wir zwei davon im Zimmer. Fakts: 80 km, 1770 hm, Fahrzeit 5 Stunden 50 min, Luftlinie 42 km, Korridorfaktor 100%


http://www.gps-tour.info/en/tracks/detail.42361.html


& Bdquo; catches the worm The early bird & ldquo ;. This saying was the landlady unfortunately alien, and so our breakfast request called at 7:00 clock in her not very great enthusiasm out. After a rainless night we started our short Raddress fresh into the rain, which forced us back into the rain suit. Shortly after the departure of Gutau in Tannbach we had the first technical support. Because of the annoying Quietscherei our disc brakes we had cleaned and roughened the surfaces before departure. Fred had now noticed that we had swapped the brake pads fitted him when reassembling (PS .: Was eh willed that he is eigebremst a little bit, hi, hi, ..). Following the andauerndem up and down through the hills was our motto & bdquo days; awareness zach `s & ldquo; ! In the area of ??network mountain we had then moved shortly afterwards properly. When Klammühle we got from a baker information for directions. Dialogue: & bdquo; Where woits & acute; n go? Rundumadum knows & acute s still Neumarkt foan. Where Foat & acute; sn übahaupt go? Wos still Munich? No do kennts do a moving auffefoan of is a scho wuascht & ldquo ;! So they pointed us to a hiking trail with 40% slope. We then took but the variant Rundumadum. After Neumarkt in Mühlkreisautobahn we went to 11:00 Break in Silly village, where (not ready yet) allowed us access to meatloaf with potato salad, the smell of frying and other fine fragrances. With full & bdquo; Waumpen & ldquo; & ndash; wia gsogt unit goes & rsquo s zach & ndash; it was now high time for the first liquor (Hobanschnops). Fred & amp; Hans had initially refused but the true reason had finally triumphed. But from that time we went with our mood uphill so right, the landscape was now like a leaf in a picture book. After some mountain and downhill we came to Pelmberg, - 820m -. The break in the sidewalk café in front of the open-air museum became the sun and the first time we needed our sunglasses. Hans turtelte with young pigeon from the nearby farmer's market (70 +) and got a bundt cake, in the next hour, however, was already history. In the following downhill after castle by Wild Mountain - 581m - through a horse pasture, Fred had killed with the backpack on an electric fence. However, the repair was easy and it went rapidly on to the valley floor. We drove for hours in the sun. Joe was finally convinced that it would not rain that day, and he had at last his & bdquo; GoreTex & ldquo; - Plastic bags on your feet discards. On crisp ramps it went up on the mountain light, 927m in the region Kammerschlag where we descend to Linz genossen.Bei departure direction Gramastetten we had at the height of hackers for the right way to ask the great view. Dialogue: Fred: & bdquo; Go & rsquo s do not Gramastetten & ldquo; Bauer: & bdquo; Jo, the is da Woandaweg & ldquo ;.. Joe: & bdquo, the pock ma scho, mia san eh guat in Soft & ldquo; Bauer: & bdquo; Oba a Waundaweg is it anyway & ldquo;! We asked not weiter.Es followed a super single trail route Gramastetten. What more could you want? In Gramastetten the host church we had gefuttert at 16:30, the last remnants of the packed lunch. Of course, not without having resumed beer and cyclists. The subsequent 5 km long dreamlike descent to Rottenegg was a highlight with 50kmh section. The Uphill after Eschelberg was, however, quite violently, because the road aufstellte quite perpendicular. Fred and Hans had Joe then shown where the Bartl herholt the Most. In Eschelberg there was again a fantastic all-round visibility. From here it was downhill to Aschau on the Danube. Now it was Joe & rsquo s time to show the two, who was the true downhill. Upon arrival in Aschach at 18:45 clock Hans and Fred wanted to change already on the Danube. But Joe said, emphatically: & ldquo; moment, now look ma amoi & ldquo;. The thirst was already very large and the retreat on the sunny side of the Danube & ndash; 22 ° C. Figs; at Beer and Radler was just right before we went on search for accommodation on the Danube. At about 19.45 clock we had taken at the Gasthof zur Sonne quarters. The great room, actually a Sweet for kings was made for us. (2 bathrooms, 2 white horses, two location sites). Fred and Hans is a battle with the camera have delivered (photos had to be deleted again & ndash; youth not free). After subsequent washing clothes went & rsquo; starting from s in the pizzeria and it was eaten like crazy (onion soup, gnocchi, giant salad, Pizzastangerl, ice cream, beer, cyclists). From the pizzeria went & rsquo; then directly into quarters and we had really been laughing mightily about our jokes. Hans had done with his laundry drying some experiments, but which had not brought the desired success. The locking of the Heizstahlers in the bathroom, however, was but a room temperature of about 40 ° C. Then s directly on & rsquo;; After a peaceful night, where everyone had slept very well and gepforzt, went & rsquo s white horse. Fortunately, we had two of them in the room. Fakts: 80 km, 1770 hm, journey time 5 hours 50 min, air line 42 km, Corridor factor of 100%


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