Rund um den Windkapf


  • 55 km

    Distance

  • 344 m

    Min height

  • 905 m

    Max height

  • 561 m

    Δ height

  • Road

  • Equip

  • Skill

  • Effort

Track Description


Reinhard hatte in Tennenbronn zu tun und wollte die Gelegenheit nutzen, eine Runde mit dem Mountainbike zu drehen. Natürlich musste er nicht lange fragen, ob ich mit dabei wäre ;-) Am frühen Samstagmorgen machte ich mich mit dem Auto auf den Weg. Trotz Urlaubsverkehr kam ich gut durch und wir hatten noch Zeit, ein Frühstück bei Reinhards Eltern einzuwerfen, bevor wir in die Pedale traten. Unweit seines Elternhauses steht eine Kapelle, die Reinis Vater gebaut hatte. Dahinter gibt es eine Quelle mit prima Wasser, an der wir unsere Trinkflaschen füllten. Gut gegen den Durst gerüstet stiegen wir dann auf schmalen Waldwegen zum Windkapf hinauf und sammelten die ersten Höhenmeter. Aber es wurde uns nicht immer leicht gemacht. Zuerst hatte Reinhard einen Chainsuck, danach wollte bei meinem Rad gleich zweimal die Kette nicht dort bleiben, wo sie hingehört. Mit schwarzen Fingern konnten wir die Fahrt dann endlich störungsfrei fortsetzen. Weiter oben, an einer steilen Schotterauffahrt, war das Fahren im Sitzen zu anstrengend, deshalb wollte ich im Stehen hochfahren. Aber dann drehte das Hinterrad wegen der fehlenden Last durch - ja, das ist Physik ;-). Also doch im Sitzen hinauf und die Schenkel gequält. Als wir dann die höchste Stelle des Windkapf erreichten, mussten wir noch den Hinterreifen an Reinis Bike aufpumpen, irgendwie fehlte ihm Luft. Zum Glück kein Plattfuß, sondern nur schlechte Vorbereitung ;-). Aber an den Aufgaben wächst man bekanntlich und wir ließen uns nicht entmutigen. Einige Kilometer durch schöne Landschaften später, radelten wir zum Mooswaldkopf (Gedächtnishaus) hinauf. Eigentlich könnten wir hier einen Kaffee trinken, doch Reini wollte weiter und erst in Hornberg eine Pause einlegen. Also weiter durch den Wald und, zum Glück bergab, folgten wir einem Trail, der uns auf eine „Waldautobahn“ führte. Nach einer Weile locker dahinrollen nahmen wir den Abzweig auf eine frisch geschobene „Piste“, die zu neu aufgebauten Windrädern auf der Schondelhöhe führte. Dort oben hatte jemand eine Art Cross-Strecke aufgebaut und ich ließ es mir nicht nehmen, einen der Sprunghügel mit dem Bike auszuprobieren. Natürlich hatte ich nach der Auffahrt keinen Schwung mehr, um an der steilen Kante abzuheben, mit Motorkraft wäre das leichter gewesen ;-). Über einen eher schlechten Pfad gelangten wir dann in tiefere Lagen. Nach guten hundert Metern war dann auch der schlechte Pfad zu Ende und wir mussten den steilen Berg wieder hinauf strampeln, um einen anderen Abzweig auszuprobieren. Dieser Weg war ziemlich feucht und zum Teil etwas schlammig, was unserem Äußeren einen gewissen rustikalen Flair verleihte ;-). Der Pfad mündet auf eine breite Waldtrasse und einige kurvige Kilometer später erreichten wir das Gutachtal bei Hornberg. In Hornberg gönnten wir uns die lang ersehnte Pause. Ein leckeres Joghurteis wanderte in unsere Mägen, aber eigentlich war es zu kalt für Eis. Deshalb kippten wir noch einen Cappuccino zum Aufwärmen hinterher. Frisch gestärkt traten wir zum Endspurt an, wobei das Wort Spurt etwas übertrieben ist ;-). Von Hornberg aus führt die Straße relativ steil zum Windkapf hinauf. 529 Höhenmeter auf 8 Kilometer sind zwar nicht die Welt, aber zumindest ich musste mich doch etwas plagen, um hinauf zu gelangen. Das letzte Stück hat ca. 14 %, aber wenn man erst dort oben ist, dann ist man ja schon fast im Ziel. Nun ging es bis Tennenbronn nur noch bergab. Im Hause Moosmann warteten schon Kaffee und Kuchen auf uns, um die verlorenen Kalorien wieder aufzufüllen – so machen Radtouren Spaß ;-)


http://www.gps-tour.info/en/tracks/detail.40138.html


Reinhard had to do in Tennenbronn and wanted to use the opportunity to take a ride on a mountain bike. Of course he did not have long to ask if I would be with it;-) Early Saturday morning I set out with the car on the way. Despite holiday traffic I came through well and we still had time to throw a Breakfast at Reinhard's parents before we entered the pedals. Not far from his parents' house is a chapel, the Reinis father had built. Behind it there is a source of great water, where we filled our water bottles. Well equipped to quench your thirst then we climbed on narrow forest paths Windkapf and collected the first altitude. But it was us made not always easy. First Reinhard had a Chainsuck, then wanted twice the chain does not stay there on my bike where it belongs. With black fingers we were able to continue smoothly the ride finally. Next up, on a steep gravel road, driving in the seats was too exhausting, so I wanted to go up while standing. But then turned the rear wheel due to the lack of load by - yes, this is physics;-). So it was up in the seats and tortured thighs. When we reached the highest point of the Windkapf, we still had the rear tire to inflate bike Reinis, somehow lacked air. Fortunately, no puncture, only bad preparation;-). But on the tasks one grows well known and we could not be discouraged. A few kilometers later by beautiful landscapes, we biked to Mooswaldkopf up (Memorial House). Actually, we could have a coffee here, but wanted to Reini and only take a break in Hornberg. So go through the woods and, thankfully downhill, we followed a trail that took us on a & bdquo; Forest Highway & ldquo; led. After a while, loosely roll along we took the branch on a fresh pushed & bdquo; Piste & ldquo ;, led to the newly constructed wind turbines on the Schondelhöhe. Up there, someone had built a kind of cross-section and I let it take me not, try one of the jumping hill with your bike. Of course I had after the driveway no more for making the steep edge momentum, with engine power that would have been easier;-). We then got into deeper layers through a rather bad path. After good hundred meters then was the bad path to the end and we had to back up the steep hill struggle to try another branch. This trail was pretty wet and muddy part of something what our outward appearance verleihte a certain rustic charm;-). The path opens out onto a wide forest track and some curvy miles later we reached the Gutachtal at Hornberg. In Hornberg we treated ourselves to the long-awaited break. A delicious frozen yogurt wandered into our stomachs, but really it was too cold for ice cream. Therefore, we still tipped behind a cappuccino to warm up. Fully refreshed we started to the final sprint, with the word spurt is somewhat exaggerated;-). From Hornberg, the road goes steeply up to the relatively Windkapf. 529 vertical meters to 8 km are not the world, but at least I had something but plague to get up. The last piece has about 14%, but when you're only up there, you're already almost at the finish. Now it was up Tennenbronn all downhill. In the house moss man already waiting coffee and cake on us to replenish the lost calories again & ndash; so make cycling fun;-)


http://www.gps-tour.info/en/tracks/detail.40138.html

Map/Elevation

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